Buenos Aires
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Busterminal in Buenos Aires, Erweb der Bustickets nach Mendoza
Busterminal in Buenos Aires, Erweb der Bustickets nach Mendoza

Busterminal in Buenos Aires, Erweb der Bustickets nach Mendoza

Busterminal in Buenos Aires, hier lauern die Diebe, also Gepäck immmer im Auge behalten
Busterminal in Buenos Aires, hier lauern die Diebe, also Gepäck immmer im Auge behalten
Trostloses Terminal für die unzähligen Überlandbusse
Trostloses Terminal für die unzähligen Überlandbusse
Transfer vom Busterminal Mendoza zum Hotel  Crillon
Transfer vom Busterminal Mendoza zum Hotel Crillon
Beantragung des Permits für die Besteigung des Aconcaguas
Beantragung des Permits für die Besteigung des Aconcaguas
Ausrüster in Mendoza
Ausrüster in Mendoza
Ein weiterer von vielen Expeditionsausrüstern in Mendoza. Vor allem Gas für den Campingkocher musste ausreichend gekauft werden
Ein weiterer von vielen Expeditionsausrüstern in Mendoza. Vor allem Gas für den Campingkocher musste ausreichend gekauft werden
Die Argentinischen Steaks waren eine unglaubliche Gaumenfreude!
Die Argentinischen Steaks waren eine unglaubliche Gaumenfreude!
Busterminal Mendoza, Abfahrt nach Los Penetentis
Busterminal Mendoza, Abfahrt nach Los Penetentis
Transfer von Mendoza nach Los Penitentes
Transfer von Mendoza nach Los Penitentes
Transfer vom Busterminal in Los Penitentes zur Hütte
Transfer vom Busterminal in Los Penitentes zur Hütte
Refugio Cruz de Cana war für  die nächsten Tage. Von hieraus wurde Kontakt zu Rudy Parra in Los Puquios aufgenommen
Refugio Cruz de Cana war für die nächsten Tage. Von hieraus wurde Kontakt zu Rudy Parra in Los Puquios aufgenommen
Unser recht komfortables Lager. Am frühen Abend noch brütend heiß und gegen Mogen richtig kalt.
Unser recht komfortables Lager. Am frühen Abend noch brütend heiß und gegen Mogen richtig kalt.
Passstraße nach Peru
Passstraße nach Peru
Diese Felsnadeln haben wohl dem Ort ihren Namen gegeben: Los Penitentes
Diese Felsnadeln haben wohl dem Ort ihren Namen gegeben: Los Penitentes
Rudy Parra organisiert den Gepäcktransport  ins Basislager Plaza de Mulas. 30 kg Gepäck pro  Person können befördert werden. Mehr ist möglich kostet aber zusätzlich, weil ein Lasttier nur 2 x 30kg tragen darf
Rudy Parra organisiert den Gepäcktransport ins Basislager Plaza de Mulas. 30 kg Gepäck pro Person können befördert werden. Mehr ist möglich kostet aber zusätzlich, weil ein Lasttier nur 2 x 30kg tragen darf

Rudy Parra Gepäcktransport

Schneezaun in Los Penitentes, im Winter soll hier der Schnee bis zu 4 m hoch liegen
Schneezaun in Los Penitentes, im Winter soll hier der Schnee bis zu 4 m hoch liegen

Akklimatisationstouren um Los Penitentes

Penitentes
Penitentes
Akklimatisationstouren wurden bereits von Los Penetentis aus unternommen
Akklimatisationstouren wurden bereits von Los Penetentis aus unternommen
Wunderbare Rundblicke waren hier schon möglich, weit oberhalb von Los Penetentis
Wunderbare Rundblicke waren hier schon möglich, weit oberhalb von Los Penetentis

Eintritt in den Nationalpark Aconcagua

In diesem Büro wurde das Permit kontrolliert und die letzten Instruktionen mit auf den Weg gegeben, 05.01.2008   09:49 Uhr
In diesem Büro wurde das Permit kontrolliert und die letzten Instruktionen mit auf den Weg gegeben, 05.01.2008 09:49 Uhr

In diesem Büro wurde das Permit kontrolliert und die letzten Instruktionen mit auf den Weg gegeben, 05.01.2008   09:49 Uhr

Brücke über den Horcones
Brücke über den Horcones
Das Gepäck bis 30 kg pro Person wurde von Maultieren (Kreuzung zwischen Pferdestute und Eselhengst) zum Basislager transportiert
Das Gepäck bis 30 kg pro Person wurde von Maultieren (Kreuzung zwischen Pferdestute und Eselhengst) zum Basislager transportiert

Das Gepäck bis 30 kg pro Person wurde von Maultieren (Kreuzung zwischen Pferdestute und Eselhengst) zum Basislager transportiert

Gemeint ist wohl der Zusammenfluss zweier Gebirgstäler, das eine zum Plaza Francia & Plaza de Mulas
Placa Confluencia (Zusammenfluss), hier musste man mit dem natürlichen Wasserangebot schon sehr vorsichtig umgehen damit sich keine Darmerkankung einstellte. Gemeint ist wohl der Zusammenfluss zweier Gebirgstäler, das eine zum Plaza Francia&Plaza de Mulas
Placa Confluencia, hier wurden die ersten Gesundheitschecks gefordert
Placa Confluencia, hier wurden die ersten Gesundheitschecks gefordert
Weg zum Plaza Francia (4.000 m ü.NN) im Hintergrund die Südwand des Aconcagua08.01.2008, 11:15 Uhr
Weg zum Plaza Francia (4.000 m ü.NN) im Hintergrund die Südwand des Aconcagua08.01.2008, 11:15 Uhr

Weg zum Plaza Francia (4.000 m ü.NN) im Hintergrund die Südwand des Aconcagua08.01.2008, 11:15 Uhr

Weg zum Plaza Francia (4.000 m ü.NN) im Hintergrund die Südwand des Aconcagua08.01.2008, 11:33 Uhr
Weg zum Plaza Francia (4.000 m ü.NN) im Hintergrund die Südwand des Aconcagua08.01.2008, 11:33 Uhr

Weg zum Plaza Francia (4.000 m ü.NN) im Hintergrund die Südwand des Aconcagua08.01.2008, 11:33 Uhr

Von Lager Confluenca aus habe ich mehrere Akklimatisationstouren unternommen, auch nach Placa Francia 4.000 m, hier vor der 2.500 m hohen Südwand des Aconcagua ,06.01.2008
Von Lager Confluenca aus habe ich mehrere Akklimatisationstouren unternommen, auch nach Placa Francia 4.000 m, hier vor der 2.500 m hohen Südwand des Aconcagua ,06.01.2008
Von Lager Confluenca aus habe ich mehrere Akklimatisationstouren unternommen, auch nach Placa Francia 4.000 m, hier vor der 2.500 m hohen Südwand des Aconcagua ,06.01.2008
Von Lager Confluenca aus habe ich mehrere Akklimatisationstouren unternommen, auch nach Placa Francia 4.000 m, hier vor der 2.500 m hohen Südwand des Aconcagua ,06.01.2008

Von Lager Confluenca aus habe ich mehrere Akklimatisationstouren unternommen, auch nach Placa Francia 4.000 m, hier vor der 2.500 m hohen Südwand des Aconcagua, zusammen mit Expeditionsteilnehmer Robert Bachmann (re) 06.01.2008

Südwand des Aconcagua mit Eis- und Wasserfällen
Südwand des Aconcagua mit Eis- und Wasserfällen
Nach der zweiten Nacht im Lager Confluencia (3.300 m ü.NN), ich habe einen weiteren Akklimatisationstag hier verbracht,07.01.2008
Nach der zweiten Nacht im Lager Confluencia (3.300 m ü.NN), ich habe einen weiteren Akklimatisationstag hier verbracht,07.01.2008

Nach der zweiten Nacht im Lager Confluencia (3.300 m ü.NN), ich habe einen weiteren Akklimatisationstag hier verbracht,die anderen sind weiter zum Basislager, 07.01.2008, 09:20 Uhr

Hier wurde die vorgeschriebene medizinischen Untersuchungen vorgenommen. Blutdruck, Pus & Blutsauerstoff, die Ergebnisse werden in das Permit eingetragen
Hier wurde die vorgeschriebene medizinischen Untersuchungen vorgenommen. Blutdruck, Pus & Blutsauerstoff, die Ergebnisse werden in das Permit eingetragen

Hier wurde die vorgeschriebene medizinischen Untersuchungen vorgenommen. Blutdruck, Pus & Blutsauerstoff, die Ergebnisse werden in das Permit eingetragen

Akklimatisationstour vom Lager Confluencia aus, 07.01.2008 im Hintergrund der Acancagua
Akklimatisationstour vom Lager Confluencia aus, 07.01.2008 im Hintergrund der Acancagua

Akklimatisationstour vom Lager Confluencia aus, 07.01.2008 im Hintergrund der Acancagua

Akklimatisationstour vom Lager Confluencia aus, 07.01.2008
Akklimatisationstour vom Lager Confluencia aus, 07.01.2008

Akklimatisationstour vom Lager Confluencia aus, 07.01.2008

Bergwelt um das Lager Confluencia herum, Akklimatisationstour am 07.01.2008
Bergwelt um das Lager Confluencia herum, Akklimatisationstour am 07.01.2008

Bergwelt um das Lager Confluencia herum, Akklimatisationstour am 07.01.2008

Aufbruch vom Lager Confluencia zum Basislager Plaza de Mulas, Dauer etwa 8 bis 10 Stunden, 08.01.2008, 07:33 Uhr
Aufbruch vom Lager Confluencia zum Basislager Plaza de Mulas, Dauer etwa 8 bis 10 Stunden, 08.01.2008, 07:33 Uhr

Aufbruch vom Lager Confluencia zum Basislager Plaza de Mulas, Dauer etwa 8 bis 10 Stunden, 08.01.2008, 07:33 Uhr

Der Weg vom Lager Confluencia zum Basislager Plaza de Mulas, Dauer etwa 8 bis 10 Stunden, 08.01.2008
Der Weg vom Lager Confluencia zum Basislager Plaza de Mulas, Dauer etwa 8 bis 10 Stunden, 08.01.2008

Der Weg vom Lager Confluencia zum Basislager Plaza de Mulas, Dauer etwa 8 bis 10 Stunden, 08.01.2008

Der Weg vom Lager Confluencia zum Basislager Plaza de Mulas, Dauer etwa 8 bis 10 Stunden, 08.01.2008
Der Weg vom Lager Confluencia zum Basislager Plaza de Mulas, Dauer etwa 8 bis 10 Stunden, 08.01.2008

Der Weg vom Lager Confluencia zum Basislager Plaza de Mulas, Dauer etwa 8 bis 10 Stunden, 08.01.2008

Weg vom Lager Confluencia zum Basislager Plaza de Mulas, öfter überholten uns Maultierkollonen,08.01.2008, 17:01 Uhr
Weg vom Lager Confluencia zum Basislager Plaza de Mulas, öfter überholten uns Maultierkollonen,08.01.2008, 17:01 Uhr

Weg vom Lager Confluencia zum Basislager Plaza de Mulas, öfter überholten uns Maultierkollonen,                  08.01.2008, 17:01 Uhr

Die letzten Meter vor dem Basislager--endlich geschafft!! 08.01.2008, 18:23 Uhr
Die letzten Meter vor dem Basislager--endlich geschafft!! 08.01.2008, 18:23 Uhr

Die letzten Meter vor dem Basislager--endlich geschafft!! 08.01.2008, 18:23 Uhr

Die letzten Meter vor dem Basislager--endlich geschafft!! Glücklich aber vöölig erschöpft,  08.01.2008, 18:23 Uhr
Die letzten Meter vor dem Basislager--endlich geschafft!! Glücklich aber vöölig erschöpft, 08.01.2008, 18:23 Uhr

Die letzten Meter vor dem Basislager--endlich geschafft!! Glücklich aber vöölig erschöpft,  08.01.2008, 18:23 Uhr

Ankunft im Basislager Plaza de Mulas und sofort ging es zum Medizincheck, das Zelt war hatte Robert ja schon am Vortag aufgebaut,08.01.2008, 19:17 Uhr
Ankunft im Basislager Plaza de Mulas und sofort ging es zum Medizincheck, das Zelt war hatte Robert ja schon am Vortag aufgebaut,08.01.2008, 19:17 Uhr

Ankunft im Basislager Plaza de Mulas und sofort ging es zum Medizincheck, das Zelt war hatte Robert ja schon am Vortag aufgebaut,08.01.2008, 19:17 Uhr

Rundgang durch das Basislager Plaza de Mulas 09.01.2008

Rundgang durch das Basislager Plaza de Mulas 09.01.2008
Rundgang durch das Basislager Plaza de Mulas 09.01.2008

Rundgang durch das Basislager Plaza de Mulas 09.01.2008

Rundgang durch das Basislager Plaza de Mulas 09.01.2008 -- egal wohin, alles war ziemlicht weit weg!
Rundgang durch das Basislager Plaza de Mulas 09.01.2008 -- egal wohin, alles war ziemlicht weit weg!

Rundgang durch das Basislager Plaza de Mulas 09.01.2008 -- egal wohin, alles war ziemlicht weit weg!

Eine halbe Stunde Weg vom Basislager zum Hotel Plaza de Mulas 09.01.2008, 18:42
Eine halbe Stunde Weg vom Basislager zum Hotel Plaza de Mulas 09.01.2008, 18:42

Eine halbe Stunde Weg vom Basislager zum Hotel Plaza de Mulas 09.01.2008, 18:42

Hotel Plaza de Mulas, hier kann man über Internet mit daheim telefonieren, warten an den Kabinen, muss man hinnehmen
Hotel Plaza de Mulas, hier kann man über Internet mit daheim telefonieren, warten an den Kabinen, muss man hinnehmen

Hotel Plaza de Mulas, hier kann man über Internet mit daheim telefonieren, warten an den Kabinen, muss man hinnehmen

Hotel Plaza de Mulas, Warten zum Telefonieren, 09.01.2008, 19:01 Uhr
Hotel Plaza de Mulas, Warten zum Telefonieren, 09.01.2008, 19:01 Uhr

Hotel Plaza de Mulas, Warten zum Telefonieren, 09.01.2008, 19:01 Uhr

Übersicht über Plaza de Mulas mit Standort unseres Zeltes
Übersicht über Plaza de Mulas mit Standort unseres Zeltes

Übersicht über Plaza de Mulas mit Standort unseres Zeltes, 11.01.2008

Depotbildung auf Lager Nido de Condores

Auf dem Weg zu Nido de Condores kommt man auch im Lager Canada vorbei, 10.01.2008
Auf dem Weg zu Nido de Condores kommt man auch im Lager Canada vorbei, 10.01.2008

Auf dem Weg zu Nido de Condores kommt man auch im Lager Canada vorbei, 10.01.2008

Auf dem Weg zu Nido de Condores kommt man auch im Lager Canada vorbei, 10.01.2008
Auf dem Weg zu Nido de Condores kommt man auch im Lager Canada vorbei, 10.01.2008

Auf dem Weg zu Nido de Condores kommt man auch im Lager Canada vorbei, 10.01.2008

Depotbildung im Lager Nido de Condores, hie wurde insbesonder Verpflegung hinterlegt. Die Stelle sollte man sich gut merken am besten als WP mit dem GPS, denn es kann auch Schnee geben und dann ist alles anders.

Zurück im Basislager. Die Höhe hinterlässt ihre unübersehbaren Spuren, 12.01.2008
Zurück im Basislager. Die Höhe hinterlässt ihre unübersehbaren Spuren, 12.01.2008

Zurück im Basislager. Die Höhe hinterlässt ihre unübersehbaren Spuren, 12.01.2008

Zurück im Basislager. Die Höhe hinterlässt ihre unübersehbaren Spuren, 12.01.2008
Zurück im Basislager. Die Höhe hinterlässt ihre unübersehbaren Spuren, 12.01.2008

Hier war sogar noch frisches Gemüse im Suppentopf, Basislager 12.01.2008

Da ging es hinauf, was so aussieht wie ein "Katzensprung" war eine ziemliche Herausforderung,12.01.2008
Da ging es hinauf, was so aussieht wie ein "Katzensprung" war eine ziemliche Herausforderung,12.01.2008

Da ging es hinauf, was so aussieht wie ein "Katzensprung" war eine ziemliche Herausforderung,12.01.2008

Erkundungs-und Akklimatisationstour zum Lager Nido de Condores, 13.01.2008

Diesem Bergführer aus Peru habe ich viel zu verdanken, er hat mir ans Herz gelegt den Gipfel nicht zu versuchen, wenn man in der Nacht vor dem "Gipfelangriff" nicht mindestens 2 bis 3 Std. geschafen hat. Hier in der Kantine im Basislager am 14.0.2008

Erkundungs-und Akklimatisationstour zum Lager Nido de Condores, 13.01.2008
Erkundungs-und Akklimatisationstour zum Lager Nido de Condores, 13.01.2008

Auf dem Weg hinauf nach Nido de Condores, 15.01.2008

Auf dem Weg hinauf nach Nido de Condores, 15.01.2008
Auf dem Weg hinauf nach Nido de Condores, 15.01.2008

Auf dem Weg hinauf nach Nido de Condores, 15.01.2008

Einzige Wasserstelle auf Nido de Condores, aber zuerst musste das Eis aufgeschlagen werden. 15.01.2008
Einzige Wasserstelle auf Nido de Condores, aber zuerst musste das Eis aufgeschlagen werden. 15.01.2008

Einzige Wasserstelle auf Nido de Condores, aber zuerst musste das Eis aufgeschlagen werden. 15.01.2008

Akklimatisationtour vom Lager Nido de Condores in Richtung Lager Berlin, 16.01.2008
Akklimatisationtour vom Lager Nido de Condores in Richtung Lager Berlin, 16.01.2008

Akklimatisationtour vom Lager Nido de Condores in Richtung Lager Berlin, 16.01.2008

Akklimatisationtour vom Lager Nido de Condores in Richtung Lager Berlin, 16.01.2008
Akklimatisationtour vom Lager Nido de Condores in Richtung Lager Berlin, 16.01.2008

Zeltsicherung ist oberstes Gebot, Heringe kannst du vergessen, 16.01.2008

Aufstieg nach Lager Berlin am 17.01.2008

Nach einer Übernachtung im Lager Berlin vom 17.01. auf den 18.01.2008

Hier die Notunterkunft im Lager Berlin, hier konnte ich im Zelt übernachten in dem Robert Bachmann auf mich gewartet hat. Eine tolle Aktion! Leider habe ich nicht schlafen können. Klares Anzeichen der Höhenkrankheit, deshalb ABSTIEG!

Lager Berlin, 5.900 m ü.NN am 18.01.2008

Blick vom Lager Berlin auf Nido de Condores, 18.01.2008, 12:17 Uhr
Blick vom Lager Berlin auf Nido de Condores, 18.01.2008, 12:17 Uhr

Blick vom Lager Berlin auf Nido de Condores, 18.01.2008, 12:17 Uhr

Zeltabbau im Lager Nido de Condores und anschließend Abstieg zum Basislager, 18.01.2008, 14:37 Uhr
Zeltabbau im Lager Nido de Condores und anschließend Abstieg zum Basislager, 18.01.2008, 14:37 Uhr

Zeltabbau im Lager Nido de Condores und anschließend Abstieg zum Basislager, 18.01.2008, 14:37 Uhr

Abstieg von Nido de Condores zum Basislager, hier Blick zurück auf die nach oben strebenden, 18.01.2008, 15:32 Uhr
Abstieg von Nido de Condores zum Basislager, hier Blick zurück auf die nach oben strebenden, 18.01.2008, 15:32 Uhr

Abstieg von Nido de Condores zum Basislager, hier Blick zurück auf die nach oben strebenden, 18.01.2008, 15:32 Uhr

Basislager am 19.01.14:31 Uhr
Basislager am 19.01.14:31 Uhr

Der Gipfel war zwar nicht erreicht, das Risiko schien mir zu hoch, ein bisschen Wehmut stellt sich ein, denn der Aufwand diesen Berg zu bezwingen ist doch verhältnismäßig hoch, aber Gesundheit gehtr einfach vor. Bei der ärztlichen Untersuchung wurden gute Werte für Puls, Blutdruck und Sauerstoffsätigung festgestellt, aber offensichlich ein Lungenödem. Mit einer Medikamentengabe konnten kritische Situationen vermieden werden, so dass ein normaler Abstieg möglich war. Meine Empfehlung ist, alles schneller zu machen, vor allem den Gipfel von Nido de Condores aus. Das sind etwa 1.700 hm. Das Lager Berlin ist kein guter Ort für eine Nacht vor dem Gipfel. Erholung ist in dieser Höhe ohnehin nicht möglich. Mir schein die Akklimatisation in der Höhe von Lager Confluenca sehr wichtig und sinnvoll. In dieser Höhe kann man das Prinzip hoch gehen --- tief schlafen gut realisieren.

Dieser wunderbare Anblick bot sich am Abend des 19.01.2008 um 21:41 Uhr vom Basislager in Richtung Gipfel den man hier nicht sehen kann.

Nochmal Eindrücke vom Basislager

Gerade entladene Maultiere im Basislager

Abstieg nach Los Penetentis, 20.01.2008 um 13:57 Uhr. Der Stein im Vordergrund ist wohl einmal mit zerstörerischer Kraft vom gegenüberliegenden Hang über die Behausung gerollt.

Nur Maultiere beherrschen aufgrund ihres spezienn Schritts dieses Gelände mit diesen Lasten. Die wahren Helden des Acancagua. Für die meisten Menschen wäre eine Besteigung des Berges ohne ihre Unterstützung nicht denkbar. Leider ist der Umgang mit den Tieren sehr rauh.

Hier offenbart sich die bewegte Erdgeschichte mit eindrucksvollem Farbspiel der Böden
Hier offenbart sich die bewegte Erdgeschichte mit eindrucksvollem Farbspiel der Böden

Hier offenbart sich die bewegte Erdgeschichte mit eindrucksvollem Farbspiel der Böden

Horconestal, 20.01.2008, 17:32

Licht und Schatten imposante Kalsteinschichten treten zu Tage

Der Abstieg war geschafft, esfolgten noch zwei Nächte in Los Penetentis und die Abholung des Gepäcks bei Rudy Parra. Mensch und Tier haben großartiges geleistet, meinen ausdrücklichen Dank dafür!

Flora am Aconcagua